AUTHENTISCHE BERICHTERSTATTUNG

Die wahre Wahrheit!

Monat: Juli, 2013

WIE HAT DAS RESTAURANT ZUM SCHWARZEN KAMEEL EINE GENEHMIGUNG BEKOMMEN FÜR SCHANIGARTEN?

I.N.A.

Links sehen wir das Restaurant „zum schwarzen Kameel“ und rechts sehen wir eine Baustelle!
Schön und gut, die Baustelle ist dort schon einige Jahren. Mein Freund hat auch ein Restaurant – und er, also mein Freund wollte ein Schanigarten machen, er beantragte einen Antrag auf Schanigarten und bekam aber jedoch keine Genehmigung!

Grund: Baustelle gegenüber des Restaurants, und deswegen wird vom Magistrat keine Genehmigung erteilt. Aha, interessant. Das heißt, um noch einmal, dass alle mitkommen und verstehen. Wenn eine Baustelle gegenüber eines Restaurants ist, dann bekommt man keine Genehmigung für einen Schanigarten.

Das interessante an dieser zuckersüßen Geschichte ist, dass im 1. Bezirk gegenüber vom Restaurant „zum schwarzen Kameel“ auch eine Baustelle steht, und das Restaurant trotzdem einen Schanigarten hat, mit 2 oder 3 Reihen, also nicht mit einer Reihe sondern mit 3.

Nun, meine Frage jetzt an das Magistrat des 1. Bezirk:
Wie hat das Restaurant „zum schwarzen Kameel“ im 1. Bezirk eine Genehmigung bekommen, dass sie einen Schanigarten aufstellen können, obwohl gegenüber eine rießen Baustelle steht?

Und die Frage gilt auch an das Restaurant „zum schwarzen Kameel“?
Liebes Restaurant „zum schwarzen Kameel“, wie haben Sie/sie eine Genehmigung bekommen obwohl gegenüber eine Baustelle steht für einen Schanigarten?

Ich warte auf Antworten seitens des Magistrats mit Oberh’upt Stenzel und Restaurant „zum schwarzen Kameel“!

Eine andere Frage ist an Magistrat 1010 Wien und an das Restaurant „zum schwarzen Kameel“, wie ist das möglich, dass vor ein paar Jahren, vor dem Restaurant „zum schwarzen Kameel“ ein Taxistand stand und immer Sommer auf einmal der Taxistand vor dem Restaurant „zum schwarzen Kameel“ geschlossen wurde, sodass das Restaurant „zum schwarzen Kameel“ dort ihren Schanigarten errichten konnte?

Ich bitte um Antworten, da mein Freund auch ein Beisl hat und vor seinem Beisl steht ein Taxistand. Jetzt möchte er, dass dieses Taxistand geschlossen wird, damit er dort einen Schanigarten aufstellen kann.

Schwarzel Kamel

WIEDER EINMAL BEIßT ROTTWEILER EIN KIND

I.N.A.

Hunde biss Bub in den Kopf

Wieder einmal wurde ein Kind von einen Hund gebissen. Diese ganzen Hundeattacken hören nicht auf und keiner tut was dagegen. Die Menschen sind einfach ihren Ängsten übergeben. Diese Probleme mit Hundekot und Hundeurin auf Wien’s Straßen und jetzt wieder einmal(wo wöchentlich ein Kind gebissen wird), kommt von daher, dass die meisten Österreicher Hunde mehr lieben als Menschen und Kinder. Und dergleichen Massen haben wir hier menschenfeindliche Gesetze aber dafür Hundefreundliche Gesetze. supi, dass ist schön, wenn Hunde mehr Rechte haben als Kinder. Der Dschungel ist nicht mehr weit weg.

IHR LERNT NUR DAS WAS DIE MÄCHTIGEN DIESER WELT WOLLEN

I.N.A.

Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet. Ganz einfach! Wir sind nur Sklaven für die Mächtigen in dieser Welt.

SIE LIEBEN HUNDE MEHR ALS KINDER UND MENSCHEN

I.N.A.

EIN INTERVIEW ZWISCHEN DER ZEITUNG „dasbiber“ UND DEM PROFESSOR DER GERMANISTIK, HERRN GORAN NOVAKOVIC. VIEL SPASS BEIM LESEN UND DANKE DEM HERRN PROFESSOR FÜR SEINEN WAHREN WORTE!
BITTESCHÖN:
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biber: Sind Sie ein Hundehasser?

GORAN NOVAKOVIC: Überhaupt nicht! Ich glaube nur, dass man Hunde nicht mehr lieben sollte als Menschen. Denn egal, mit was für einem hässlichen Hund man durch Wien läuft, zieht man oft mehr Sympathien an als mit einem Kind. Das ist ziemlich deprimierend.

biber: Ist diese übertriebene Hundeliebe ein typisch österreichisches Phänomen?

Nein. Das ist das Ergebnis dessen, dass viele Leute alleine sind. Die Menge des Hundekots in den Städten steht in direkter Proportion zur Menge der menschlichen Einsamkeit.

biber: Dann sind in Wien wohl viele Menschen sehr einsam?

Ja, auf jeden Fall. Hunde und Katzen sind dort zahlreich, wo es viel Einsamkeit gibt. Ich habe auch das Gefühl, dass sich viele lieber ein Haustier anschaffen, als sich mit einem Kind herumzuquälen.

biber: Gibt es auch Ausländer mit ausgeprägter Hundeliebe?

Ich beobachte das immer mehr, ja. Mir fallen in letzter Zeit da und dort sogar meine Landsleute – sogenannte Gastarbeiter – auf, die ihre Pudel und kleine Hündchen spazieren führen. Ich könnte mich jedes Mal am Boden wälzen vor Lachen.

biber: Wieso denn? Endlich haben Ausländer und Österreicher eine gemeinsame Vorliebe!

Na, das gehört einfach nicht zu „unserem“ Kulturkreis, wo Hunde normalerweise vor der Tür oder irgendwo im Hof halb vergessen und angekettet stehen. Für ein Haustier soll immer genug Platz sein, aber nie unter dem Dach der Familie. Nur im Freien. Aber leider muss ich in den letzten zehn Jahren auch in meiner Geburtsstadt Belgrad immer öfter beobachten, dass man die Straße vor lauter Hundekot nicht mehr überqueren kann.

biber: Steckt im Hund interkulturelles Konfliktpotenzial?

Für viele, die das erste Mal hierher kommen, ist es anfangs sicher schwierig, mit so viel Hundekot zurechtzukommen. In China wird der Hund als Spanferkel gegessen. Die würden wahrscheinlich überhaupt nicht verstehen, dass die Wiener ihr Essen hätscheln, streicheln und kämmen. Jeder muss sich aber einfach damit abfinden, wenn er in Wien lebt.

biber: Wären Sie für ein Hundeverbot?

Nein, auf keinen Fall. Was soll dann aus den emotional unsicheren Menschen werden? Die brauchen ja alle Liebe!

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APROPOS, ICH MEINE, DASS EUROPA ENDLICH DEMOKRATIE WALTEN LASSEN SOLL[AUCH IN DER PRAXIS UND NICHT NUR IN DER THEORIE]. SPRICH, ICH ALS BETREIBER DIESER SEITE BIN DAFÜR, DASS HUNDE ENDLICH GEGESSEN WERDEN DÜRFEN. ES SOLLTEN SCHLACHTHÖFE ERÖFFNET WERDEN, DAMIT HUNDEFLEISCH ZUM VERKAUF ANGEBOTEN WERDEN KANN, SCHLIESSLICH HABEN WIR SOWIESO ZUVIELE HUNDE IN EUROPA. WIE MAN HUNDE VERZEHRFERTIG MACHT, DASS KÖNNEN WIR UNSERE LIEBEN MITMENSCHEN AUS CHINA FRAGEN!

Hmmm…….lecker, Grillfleisch a la Hund.

DRECKIGE VIERBEINER – DRECKIGE HUNDE

I.N.A.

Lasst dem Wiener seinen Hund, sonst beißt er. Und zwar wörtlich. Neben der Anonymität und der strikten Einhaltung der Nachtruhe ab 22 Uhr gehören die dreckigen Vierbeiner zu den beschützenswertesten Gütern dieser Stadt. Jackpot, ich bin kein Fan von Schnurli, Burli und Konsorten – da gehöre ich sicherlich zu einer sehr kleinen Gruppe in unserer Stadt. Aber auch Minderheiten soll doch ein Stimme gegeben werden, nicht war?

Auch ich werde wohl sagen dürfen, dass ich es einfach hasse, wie diese Viecher riechen. Dass ich es nicht ausstehen kann, wenn ich aus dem Regen in die U-Bahn steige und ein Schwall an feuchtem, schwerfelligen Mief von Hundefell meinen Geruchssinn kollabieren lässt und ich womöglich genötigt bin, über dieses klotzige Schmutzknäul umständlich zu steigen, weil Wuffi sich mit herrschaftlicher Selbstverständlichkeit mitten im Durchgang ausgebreitet hat und sein Frauchen nicht den Funken eines Grundes sieht, irgendetwas an dieser skurrilen Situation zu ändern.

Er will ja nur beißen!

Dass ich beim Joggen immer mein Tempo drosseln muss, wenn mir eine leinenlose Sabberschnauze entgegenkommt und noch immer auf mich zugeht und sein idiotisches Herrchen nicht auf die Idee kommt, Burli zurück zu pfeifen. Nein! Ich muss mir noch seinen giftigen Blick gefallen lassen, weil ich einen riesen Bogen um seinen Kampfhund mache.

Dass diese Viecher „einfach nur beißen“ und nicht „einfach nur spielen wollen“, ist für Hundefans ein Tabubruch, ein Affront und unorthodox, so etwas nur zu behaupten. Jaja, und all die Fälle, wo das Vieh Kleinkindern den Kopf abreißt, aus Spaß ins Bein beißt oder einfach mal so aus einem verstümmelten städtischen Instinkt heraus zuschnappt, ist natürlich nur eine einmalige Ausnahme. Das Tier war nur kurz verwirrt. Psychisch gestresst. Muss man halt versteh’n. Aber eigentlich wollte der wirklich nur spielen.

Na, selber schuld, denkt sich Frauchen. „Was rennt das Kind auch einfach so rum. Da gibt es die Parks für Kinder. Da g’hörns hin.“ Ja, wär’ ich psychisch echt daneben, würd ich dem ebenfalls zustimmen, dass diese gütige Auslauffläche von drei mal drei Metern, in unmittelbarer Umgebung zu stinkenden Hundeparks die perfekte Freizeitumgebung für mein Kind ist. Na, dann würd ich mir selbso so einen „besten Freund“ anschaffen, der dann gemütlich sein Hinterteil, den er an sämtlichen U-Bahnböden gerieben hat, auf mein teures Sofa rubbelt und sich überhaupt die halbe Wohnung zu eigen macht.

Da kläfft die Hundefraktion!

Beziehungsweise hat Schnurliburli sein verankertes Recht drauf, innerhalb der Wohnung oder des Hauses einen Schlafplatz zur Verfügung zu bekommen und darf nicht, wie der Hausverstand vermuten würde, in der Hundehütte im Freien gehalten werden. Das gilt nämlich als Tierquälerei in diesem Land und da tanzt die Hundefraktion im Nu kläffend an. Also, da, woher ich komme, sind Hunde immer noch Hunde und die Menschen liegen am Sofa. Und das ist auch gut so. Jacky, Rocky und Tarzan haben das Haus beschützt, jeden angebellt, der den Hof betrat, und verschlagen jeden Hühnerknochen*² als wär’s ihr letzter. Das sind Hunde und nicht solche Chappie-Pussies wie hier, die auf Händen über Treppen getragen werden, zum Hundetrainer gehen oder wo das Herrchen meint, es sei Bellos Menschenrecht, mit ins Büro genommen zu werden. Das wäre für mein Rechtsempfinden eine legitime Umstände dem Besitzer instinktiv ins Bein zu beißen. Aber sonst will ich eigentlich nur spielen. Grr.

Text: I.C.
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*² Also von dort, von wo ich herkomme, da gab es gar keine Hühnerknochen, sondern nur 3 Wochen hartes Brot. So hart, dass wenn du jemanden am Kopf schlagen würdest, er ein Loch in der Birne bekommen würde. Das heißt, deine Hunde, die Hühnerknochen bekommen haben, die waren schon sehr verwöhnt.

ICH ALS BETREIBER DIESER SEITE, BIN DER MEINUNG, DASS WIR DIESE SCHMUTZIGEN UND STINKENDEN DRECKSHUNDE NICHT IN WIEN UND OESTERREICH BRAUCHEN!
HUNDE RAUS AUS WIEN! HUNDE RAUS AUS OESTERREICH! HUNDE RAUS AUS EUROPA! HUNDE RAUS AUS DER GANZEN WELT!

Außerdem hoffe ich, dass diesen Drecksviecher der Schlag trifft – bitte lieber Gott lass es war werden!

HUNDEKOT AUF WIEN’S STRASSEN

I.N.A.

Hunde-Kot auf Straßen Wien's

Dieses „hübsche“ Foto entstand in 1080 Wien.

Wieder einmal – und es vergeht kein Tag wo man kein Hunde-Kot oder Hunde-Urin-Lacker’l auf Wien’s Straßen sieht. Und wenn man gerade beim Essen einer leckeren Wurstsemmer’l ist, dann vergeht einem das sofort. Es gibt natürlich auch „Menschen“ die sowas nicht stört, und es gibt unzählige Menschen die sowas stört. Es ist keine nationale Frage, -es hat nichts mit einer Nation zu tun, ich will damit sagen, dass nicht alle Österreicher solche………..sind. Was ich mich erinnere, haben noch vor ein paar Jahren über 200.000 Österreicher gegen dieses Hunde-Kot-Problem auf Wien’s Straßen unterschrieben. Viel gemacht wurde nicht, außer ein paar Sacker’lständer aufzustellen. Übrigens nebenbei unter guten Freunden gesagt, ist Umweltstadträtin Ulrike Sima meine „Lieblingspolitikerin“ in Wien. Möchten Sie auch den Grund wissen warum? Ganz einfach, weil ich sie wöchentlich, manchmal auch täglich auf Fotos in Zeitungen sehe. Das macht sie sehr sympathisch, nicht etwa? Das ist schön, dass sie sich gerne fotografieren lässt.

WIEN IST EINER DER SCHMUTZIGSTEN STÄDTE

I.N.A.

Wien ist einer der schmutzigsten Städte in Europa. Und es stinkt fürchterlich. Es sind Urinzebras auf allen Gehsteigen zu sehen. Auch Hunde-Kot kann man finden. Der eine oder andere steigt auch öfters rein. Manche steigen in den Kot der Hunde rein – sehen das nicht einmal und gehen dann ins einer der Geschäfte rein. Stellt euch mal das vor, es kommt mal einer von denen in euer Geschäft rein. Wie würdet ihr reagieren?

In Österreich gibt es über 700.000 Hunde, ich weiß nicht was ich über diese Menschen denken soll, die Hunde in einer Wohnung einsperren und das 23.30 Stunden am Tag, abgesehen das sie die Hunde emotional missbrauchen. Man kann sagen, dass all diese “Menschen” die Hunde haben, reine und richtige Tierquäler sind! Oder würde es euch was ausmachen wenn ich euch ein Halsband um den Hals lege und 23.30 Stunden am Tag euch in einer Wohnung einsperre? Tja, der Staat Österreich schaut tatenlos zu und genehmigt auch noch diese Tierquälerei! Hunde gehören in den Wald und ihnen gehört die Freiheit gegeben. Das heißt, dass sie tun und lassen können was sie wollen. “Menschen” die Tiere emotional missbrauchen, in dem Fall die Hunde gehören vor einem Gericht angeklagt wegen Tieresmissbrauch! Nun, ich frage mich wie lange der österreichische Staat noch tatenlos zuschaut um zu verstehen, dass Hunde auch eine Seele haben und das das Tierquälerei ist vom aller feinsten.

Na ja, vor 100 Jahren haben noch die Menschen ihr Geschäft auf den Straßen erledigt – heute nicht mehr die Menschen, aber dafür die Hunde. Ob Österreich die Stufe “zivilisiert und kultiviert” erreicht hat, dass entscheiden Sie/ihr selber.

DIE DEUTSCHE SPRACHE GEHÖRT ERNEUERT

I.N.A.

Die deutsche Sprache gehört neu geschrieben – aktualisiert und neu zusammengetragen. Wir haben z.B. das Wort „Tschetschene“ mit sage und schreibe 12 Buchstaben, was eindeutig viel zu viel ist. Warum sollen wir zu viel schreiben wenn es nicht nötig ist? Dann muss man sagen, dass es der deutschen Sprache an Buchstaben mangelt, es fehlen einige Buchstaben in ihr! Wir können auch kurz ein Beispiel dafür machen. Die burgenländischen Kroaten haben Namen wie Markowitsch oder Kralevics, jedoch was soll den das „tsch“ sein? Für einen Laut braucht man 4 Buchstaben? Abgesehen davon, dass das man gar nicht lesen kann und sowieso das „ć“ nicht widergeben tut!

Leute aufgepasst, so schreibt man „Marković“ und nicht so „Markowitsch“!

Und das Wort „Tschetschenen“ schreibt man so: „Čečenen“, nur so nebenbei zur Information.

Ist doch nicht schwer zu verstehen, oder?

Fesch schreib man so:

Mitmensch im Einsatz schreibt man so:

Wer sich mehr dazu informieren will und vielleicht sogar was beitragen, der kann das beim Prof. der Germanistik, beim Herrn Novaković tun.
link: http://vajtundbrajt.com/die-alphabeten/

In dem Sinne Čüs.