AUTHENTISCHE BERICHTERSTATTUNG

Die wahre Wahrheit!

Monat: Februar, 2014

DIE WAHRHEIT 1996

I.N.G.

Das wichtigste Interview der gesamten Menschheit:

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CIA – GRÖSSTER DROGENHÄNDLER DER WELT?

I.N.G.

CIA größter Drogenhändler der Welt ??

„Wo kommt das Heroin her?

Die ganzen westlichen Medien berichten ausgiebig über den Tod von Seymour Hoffman, der US-amerikanischen Schauspieler. Sie erzählen uns, er wurde am Sonntagvormittag leblos in seiner Wohnung in New York durch einen Assistenten entdeckt. Der Hollywood-Star lag im Badezimmer seines Appartements in Manhattan. Er starb an einer Überdosis Heroin und hatte noch die Nadel im Arm. Es werden zahlreiche Kommentare seiner Schauspielerkollegen zitiert, die sein frühes Ableben bedauern und darüber bestürzt sind. Laut neusten Meldungen stellte die Polizei 70 Beutel mit Heroin in seinem Appartement sicher und es wird uns erzählt, die Droge ist spottbillig in den USA zu haben. Eines der Tütchen etwa, die die Polizei bei Hoffman fand, kostete nur sechs Dollar (etwa 4,50 Euro). Sie berichten auch, in nur zwei Wochen starben in Pennsylvania 22 Menschen an einer Überdosis Heroin. Aber niemand stellt die Frage, wo kommt das Heroin her? Ich weiss warum, weil diese Frage den ganzen Krieg und die Besatzung in Afghanistan auch in Frage stellt, denn Afghanistan ist die Nummer 1 der Heroinproduktion unter Duldung der NATO-Truppen. Ausserdem ist es das Hauptgeschäft der CIA, um ihre schwarzen Kassen zu füllen.

Wir haben also hier wieder einen Fall von riesiger Heuchelei. Auf der einen Seite wird der Tod eines Schauspielers durch Heroin uns berichtet, was uns bestürzen soll. Gleichzeitig wird aber verschwiegen, es sind die westlichen Regierungen welche die Heroin-Produktion und den Handel überhaupt ermöglichen. Was heisst ermöglichen, sie fördern ihn sogar, denn die NATO-Soldaten schützen die Opiumfelder. Afghanistan hält den Weltrekord im Opiumanbau und keiner tut was dagegen. Schliesslich steht Afghanistan komplett unter der Kontrolle der NATO-Truppen und nichts passiert dort ohne ihre Genehmigung. Der Opiumanbau findet sogar direkt neben den Militärbasen statt und die NATO-Soldaten laufen jeden Tag durch die Felder, schauen den Bauern zu wie sie den Stoff ernten. Und dann macht man so ein Theater wegen dem Drogentot von Hoffman?

Ein Mohnfeld unmittelbar vor einer Militärbasis
OpiumFelder1[1]

Der Drogenhandel ist die wichtigste Einnahmequelle für die US-Geheimdienste. Die CIA war und ist in Wirklichkeit der grösste Drogenhändler der Welt. War sie schon immer. Geht zurück auf die Zeit während des Vietnam-Krieg, wo der staatlich organisierte Drogenhandel aufgezogen wurde. Dazu wurde extra die Fluggesellschaft Air America gegründet, die Opium im Auftrag der CIA von den Bergvölkern aus dem „Goldenen Dreieck“ (eine Region im Grenzgebiet der Staaten Laos, Thailand und Myanmar, in der Schlafmohn angebaut wird) abtransportierte, um daraus raffiniertes Heroin zu produzieren und die CIA hat dann den Stoff auf den Markt gebracht. Damals waren die eigenen US-Soldaten in Vietnam die grössten Abnehmer der Droge, plus die Konsumenten in den USA. So pervers lief damals dieses System.

Danach erfolgte der Drogenhandel von Süd- und Mittelamerika in die USA, auch komplett von der CIA kontrolliert. Dort war es nicht Heroin sondern Kokain. Dieser staatlich organisierte Drogenhandel kam durch die sogenannte Iran-Contra-Affaire ans Licht. Die Contras durften über Jahre tonnenweise Kokain mit Hilfe der CIA in die USA schmuggeln und mit den Erlösen aus dem Drogenverkauf finanzierten die paramilitärischen Contra-Verbände ihren Kampf gegen die linksgerichtete Regierung der Sandinisten in Nicaragua. Grosse Mengen an Kokain landete vor allem in den Ghettos von Los Angeles. Die CIA kontrolliert heute noch den ganzen Kokain-Import aus Kolumbien. Das ganze ist eine Farce. Deshalb steht ja auch CIA für Cocain Import Agency.

Ein US-Soldat posiert mitten in einem reifen Mohnfeld
OpiumFelder4[1]

Die Absurdität ist nicht zu überbieten. Die gleiche Regierung in Washington, die den Krieg gegen Drogen erklärte, extra die Drug Enforcement Administration (DEA) als Drogenpolizei ins Leben gerufen hat, war gleichzeitig über ihre Geheimdienste der grösste Drogenschmuggler ins eigene Land. Was heisst war, ist es immer noch bis heute. Wenn die Medien uns über Erfolge im Drogenkampf berichten, wieder einige Gramm oder Kilos bei jemand entdecken und mit grossen Brimborium Personen verhaften, dann handelt es sich nur um eine Ablenkung, denn es sind Amateure die sie erwischen, lästige Kleinganoven. Vom grossen Geschäft kriegen wir nichts mit, das läuft tonnenweise über staatliche Stellen.

Wie kommen die Drogen aus Afghanistan zum Beispiel nach Europa oder Amerika? Meint ihr die Frachtmaschinen der US-Army die Nachschub in das Kriegsgebiet von Afghanistan liefern kommen leer zurück? Echt zum Lachen. Die haben palettenweise Drogen an Bord, Tonnen von dem Zeug. Die landen auf einem Militärflughafen ohne Zollkontrolle und dann wird die Ware verteilt. Mein ihr der deutsche Zoll darf auf der Ramstein Air Base die Maschinen überprüfen die dort landen? Sehr witzig. Das ist amerikanisches Hoheitsgebiet. So läuft das überall wo die Amerikaner ihre Militärbasen haben. Ist ja nur in 140 Länder der Welt. Was da abgeht ist ein riesiger Frachttransport und eine Verteilung ohne irgendeiner zivilen Kontrolle.

Wenn in Afghanistan Rekordernten an Opium eingefahren werden und es den Stoff in Form von Heroin dann billig auf den Strassen von New York zu kaufen gibt, woran der Schauspieler Hoffman jetzt verreckt ist, wer ist dann schuld? Nicht irgendwelche Dealer, sondern die US-Regierung selber, also Präsident Obama. Aber diesen ganzen Zusammenhang wird uns von den Medien nicht berichtet, Opiumernte in Afghanistan unter der Aufsicht des US-Militärs führt zu einer Flut von billigen Heroin in den USA, führte zum Tot von Hoffman und vielen anderen.

Was noch dazu kommt, wer profitiert neben der CIA am meisten von diesem Drecksgeschäft mit dem Tot? Die Banken, wer sonst? Sie waschen das ganze Drogengeld. Es ist doch mittlerweile bekanntgeworden, ohne die hunderte Milliarden an Drogengelder die durch die Waschanlagen liefen, wären die meisten Wall Street Banken 2009 pleite gegangen.

Einer dieser Geldwäscher wurde dabei erwischt. Die britische HSBC Bank wurde vom US-Justizministerium im Juli 2013 mit 1,9 Milliarden Dollar dafür bestraft, weil sie Gelder des kolumbianischen und mexikanischen Drogenkartells in dreistelligen Milliarden gewaschen hat. Die Strafe mag viel klingen, ist aber nur 5 Wochen Einnahmen für die Bank, also ein Klacks. Kein einziger Bank-Manager der die Wäscherei durchführte ging dafür ins Gefängnis. Nicht mal eine Busse hat einer bekommen. Wie ist das möglich? Wird aber ein normaler Bürger mit wenigen Gramm Hasch erwischt, dann ist er ein Schwerverbrecher. Die meisten Gefangenen in den US-Gefängnissen sitzen wegen lächerlicher Kleindelikte, weil sie mit einem Joint erwischt wurden.

Der Krieg gegen Drogen ist ein Witz, die reinste Verarschung, denn es ist ein Krieg FÜR Drogen. Das heisst, die Staaten selber sind die grössten Drogenhändler. Auch die ganze Prävention und Aufklärung sind nur Alibiübungen, nur eine Show für das dumme Publikum. Es ist ein sehr lukratives Geschäft, von dem die Elite unglaublich profitiert. Deshalb sind die Berichte über das Ableben von Hoffman mit einer Überdosis Heroin, wenn auch tragisch für seine Familie, unter einem ganz anderen Licht zu sehen. Das ist von oben so gewollt. Bei den Summen die kassiert werden kümmert sie das Leid und Elend der Süchtigen und die Toten die dabei draufgehen einen Dreck.“

http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2014/02/wo-kommt-das-heroin-her-das-hoffman.html#ixzz2t1Ob0kWH

Millionen-Dollar-Deals: US-Ermittler waschen Geld für Drogenhändler

Sie sollen nach Schmugglern und Rauschgiftbossen fahnden – und greifen selber zu kriminellen Mitteln: US-Agenten sind dabei ertappt worden, wie sie für mexikanische Drogenkartelle Geld wuschen. Laut Justizministerium sind solche Transaktionen nicht unüblich.

Washington – Verdeckte US-Rauschgiftfahnder sollen für mexikanische Drogenkartelle Millionen Dollar gewaschen oder über die Grenze geschmuggelt haben. Die Ermittler hätten damit herausfinden wollen, welche Wege die illegalen Profite nähmen und wer die entscheidenden Drahtzieher seien, berichtete die „New York Times“ am Sonntag unter Berufung auf Regierungsbeamte. Die Agenten hätten demnach das Geld auf eigene Konten oder die von Schmugglern eingezahlt. Sie hätten meist für die US-Anti-Drogenbehörde DEA gearbeitet.

Die Transaktionen werfen der Zeitung zufolge „heikle Fragen“ über die Wirksamkeit des amerikanischen Anti-Drogen-Kampfes auf, wenn die Ermittler schon zu solchen Mitteln greifen müssten. Überdies würden die Grenzen zwischen Überwachung und Unterstützung von Verbrechen verwischt: „Indem sie Drogengelder wäscht, erlaubt die Behörde den Kartellen oft, ihre Rauschgiftgeschäfte über Monate oder sogar Jahre fortzusetzen, bevor es zu Razzien oder Festnahmen kommt.“

„Meine Regel war: Wenn wir schon Geld waschen, sollte das besser auch zu Ergebnissen führen“, sagte ein ehemaliger DEA-Beamter der Zeitung. Andernfalls werde die DEA zum größten Geldwäscher im Drogengeschäft.

Die Operationen werden den Angaben zufolge vom US-Justizministerium überwacht. Es sei dabei nicht unüblich, dass US-Agenten pro Woche zwei bis drei Ladungen Drogengelder in Empfang nähmen, sagte ein DEA-Beamter der „New York Times“. In manchen Fällen werde das Geld mit US-Regierungsmaschinen in die USA geflogen, dort auf Schmugglerkonten eingezahlt und dann für Käufe der Kartelle verwendet. Umgekehrt zahlten verdeckte Ermittler Drogenprofite auf US-Konten ein und überwiesen diese an Rauschgiftschmuggler in Mexiko.

Die Praktiken der US-Ermittler im Kampf gegen die Drogenbosse jenseits der südlichen Landesgrenze stehen schon seit einiger Zeit im Kreuzfeuer der Kritik. So hatte die Behörde für Waffenkontrolle ATF über Mittelsmänner seit 2009 Tausende Pistolen und Gewehre über die Grenze nach Mexiko schmuggeln lassen. Ziel der verdeckten Operation „Fast and Furious“ (auf Deutsch: schnell und wütend) war, herauszufinden, auf welchen Wegen die Schießeisen bei Drogenbanden landen. Doch die ATF versagte bei der Überwachung und verlor bis zu 2000 Waffen aus den Augen.

In den vergangenen fünf Jahren wurden in Mexiko 94.000 Waffen sichergestellt, 64.000 kamen nach offiziellen Angaben aus den USA.

jus/dpa
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/millionen-dollar-deals-us-ermittler-waschen-geld-fuer-drogenhaendler-a-801640.html

Nato-Krieg macht Afghanistan zur Nummer 1 der Opium-Produktion:

Afghanistan steigert den Anbau von Schlafmohn und bleibt weltweit führend in der Opiumproduktion. Der ehemalige Chef der UNODC hält den Drogenkrieg für eine reine Inszenierung. In Afghanistan blühe die Korruption Die internationalen Banken profitieren durch Geldwäsche massiv am Drogenhandel.

Seit der Stationierung amerikanischer Truppen im Jahr 2001 wachsen der Schlafmohn-Anbau und die Opiumproduktion in Afghanistan kontinuierlich an. Im Jahr 2001 waren es noch 8,000 Hektar und 135 Tonnen Opium. Das war der tiefste Stand seit Aufzeichnung der Daten durch die UNODC. Ein Jahr später wurden schon 74,000 Hektar genutzt, um 3,400 Tonnen Opium zu produzieren. Diese Tendenz setzte sich weiter fort, bis die Produktion im Jahr 2009 leicht einbrach. Dies wird mit dem Wiedererstarken der Taliban in Verbindung gebracht. Diese verbieten den Anbau von Schlafmohn und den Handel mit Drogen.

Unter Präsident Obama wurde die Truppenstärke des amerikanischen Militärs dann mehr als verdreifacht. Bei seinem Amtsantritt im Januar 2009 waren etwa 32,000 Soldaten in Afghanistan. Im September 2010 waren es schon 98,000 Soldaten. Es folgte eine Großoffensive gegen die Taliban in Helmand und Kandahar. Unter der verstärkten Präsenz von U.S. Truppen in den Provinzen, erholte sich auch die lokale Opium-Produktion von 3,600 Tonnen im Jahr 2010 auf 5,800 Tonnen im folgenden Jahr.

In einem Interview mit CNN äußerte sich der ehemalige Chef des UNODC, Antonio Maria Costa, zum sogenannten „Krieg gegen die Drogen“. Er sagte, dieser Krieg sei inszeniert und von Korruption gekennzeichnet. Regierungsbehörden würden häufig mit den Kartellen gemeinsame Sache machen. Zudem profitierten große Banken durch Geldwäsche vom Drogenhandel. Als Beispiel nennt Costa die Wachovia Bank, die im Jahr 2010 für die illegale Geldwäsche von 460 Milliarden US-Dollar für schuldig befunden wurde. Ähnlich verhalte es sich mit Citigroup und HSBC, die ebenfalls in Geldwäsche im Zusammenhang mit dem Drogenhandel verstrickt sind.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/11/nato-krieg-macht-afghanistan-zur-nummer-1-der-opium-produktion/