AMERIKANISCHE SOLDATEN VERGEWALTIGEN MUSLIMINNEN!

von Carlito

I.N.A.

So vergewaltigten mich die Amerikaner: Nadia erzählt mit ihren Tränen

Gewidmet: Jedem Muslim, der noch Blut in seinen Venen hat.
unbenannt

Nadia ist eines der Opfer von amerikanischen Söldnern im Abu Gharib Gefängnis, in dem sie wegen unbekannten Gründen eingesperrt wurde.

Als sie vom Gefängnis freigelassen wurde, hat sie sich nicht in die Arme ihrer Familie geworfen wie es ein unterdrückter Gefangener tut, speziell wenn er umgeben ist vom Feuer der Unterdrückung und von dem Feuer der Sehnsucht zu seiner Familie.

Einfach, Nadia flüchtete sofort nach dem sie aus dem Gefängnis heraus ging. Nicht wegen der Scham die ihr folgt wegen dem Verbrechen das sie verübte, aber wegen dem was sie und andere irakische gefangene Frauen unterlagen, wie etwa Verletzungen, Vergewaltigung und Folter von den Händen von amerikanischen Söldnern im Abu Gharib Gefängnis. Die Wände des Gefängnisses erzählen Tragödien. Aber das was Nadia erzählt in die Wahrheit und nicht nur eine Geschichte.

Nadia begann ihre Geschichte in dem sie sagte: “Ich besuchte meine Verwandten, und plötzlich attackierten amerikanische Truppen das Haus und durchsuchten es. Sie fanden einige leichte Waffen. Also verhafteten sie alle Menschen, die in dem Haus waren, inklusive mir. Ich versuchte einem Übersetzer, der die Amerikaner begleitete, zu erklären, dass ich nur ein Gast bin. Allerdings missglückten meine Versuche.

Ich weinte, flehte sie an, und verlor mein Bewusstsein aus Angst, als sie mich in das Abu Gharib Gefängnis führten.

Nadia fährt fort: “Sie sperrten mich alleine in eine dunkle, schmutzige Gefängniszelle. Ich ging davon aus, dass ich bald freigelassen werden würde, vor allem wenn die Untersuchung beweisen würde, dass ich kein Verbrechen begangen hatte.”

Nadia fügte hinzu, während Tränen ihre Wange hinunter strömen, den Grund der beweist wie sehr sie litt: “Der erste Tag war so beschwerlich, die Zelle stank, war feucht und dunkel, und diese Bedingungen erhöhten die Angst in mir mehr und mehr. Das Lachen der Soldaten ausserhalb der Zelle machten mich noch ängstlicher und ich war besorgt über das was mir zustoßen würde. Das erste Mal in meinem Leben fühlte ich mich in einer schweren Sackgasse und dass ich eine unbekannte Welt betrat, die ich nicht so verlassen würde wie ich sie betrat.

In Mitten dieser schwierigen Gefühle hört ich die Stimme von einer amerikanischen Soldatin, die auf Arabisch sprach. Sie fragte mich: “Ich habe mir nicht vorgestellt, dass die Waffenhändler im Irak Frauen sein würden.” Als ich anfing ihr die Umstände meiner Situation zu erklären, schlug sie mich brutal. Ich weinte und schrie: “Bei ALLAH! Ich bin unterdrückt! Bei ALLAH! Ich bin unterdrückt!”

Die Soldatin übergoß mich mit Schimpfwörtern in einer Art, die ich mir nie hätte vorstellen können, dass ich unter irgendeinem Umstand hätte ausgesetzt werden können. Dann begann sie mich zu verspotten, in dem sie sagte dass sie mich den ganzen Tag über Satellit beobachtet hätte, und dass sie ihre Feinde sogar bis in ihre eigenen Schlafzimmer folgen könnten mit der amerikanischen Technologie.

Dann lachte sie und sagte: “Ich habe dich beobachtet als du mit deinem Ehemann schliefst.” Ich antwortete mit verwirrter Stimme: “Ich bin nicht verheiratet.”

Sie schlug mich über eine Stunde und dann zwang sie mich ein Glas Wasser zu trinken. Später wusste ich, dass sie eine Droge in das Wasser gaben. Ich kam nach zwei Tagen zu Bewusstsein, und erkannte dass ich nackt war. Ich wusste sofort, dass ich etwas verloren hatte, dass mir alle Gesetze dieser Welt nicht wieder zurückgeben könnten. Ich wurde vergewaltigt.

Ein hysterischer Anfall überkam mich und ich begann meinen Kopf hart gegen die Wände zu schlagen, bis mehr als 5 Soldaten geführt von der amerikanischen Soldatin meine Zelle betraten und anfingen mich zu schlagen, und sie vergewaltigten mich abwechselnd, während sie lachten und laute Musik hörten.

Tag für Tag wiederholte sich das Szenario von meinen Vergewaltigungen. Und jeden Tag erfanden sie neue Wege die grausamer waren als die vorherigen.”

Sie fügt hinzu, als sie die schrecklichen Taten der amerikanischen Kriminellen beschreibt: “Nach ungefähr einem Monat kam ein schwarzer Soldat in meine Zelle und warf mir zwei Stück von amerikanischem Militärgewand zu, und sagte in schwachem Arabisch, dass ich sie anziehen solle. Nachdem er mir einen schwarzen Sack über meinen Kopf stülpte, führte er mich in eine öffentliche Toilette, wo Rohre für kaltes und warmes Wasser waren. Er sagte ich solle mich baden, schloss die Tür und ging.

Obwohl ich sehr erschöpft war und Schmerzen hatte, und trotz der gewaltigen Anzahl an Wunden auf meinem Körper, goss ich etwas Wasser über meinen Körper. Bevor ich mein Bad beenden konnte, kam der schwarze Soldat rein. Ich erschreckte, und schlug ihn mit dem Becher auf sein Gesicht. Seine Reaktion war hart. Er vergewaltigte mich brutal und spuckte in mein Gesicht, dann ging er und kam mit zwei Soldaten wieder die mich in meine Zelle zurück brachten.

Diese Behandlung wurde auf diese Art weitergeführt, bis zu einem Ausmaß, dass ich manchmal 10 Mal am Tag vergewaltigt wurde. Eine Sache, die meine Gesundheit stark beeinträchtigte.”

Nadia fährt fort, deckt die schrecklichen Taten der Amerikaner gegen irakische Frauen auf, und sagt: “Nach mehr als 4 Monaten kam eine Soldatin, ich konnte aus ihren Gesprächen mit anderen Soldaten folgern, dass sie ihr Name Mary ist. Sie sagte zu mir: “Jetzt hast du die goldene Möglichkeit, da ein Offizier der eine hohe Position hat uns heute besuchen wird. Wenn du mit ihm positiv klar kommst, wirst du entlassen, vor allem sind wir überzeugt von deiner Unschuld.” Ich antwortete: “Da ihr von meiner Unschuld überzeugt seid, warum entlässt ihr mich nicht?”

Sie schrie nervös: “Der einzige Weg, der dir deine Entlassung garantiert ist, dass du positiv mit ihnen bist.” Sie nahm mich zu den öffentlichen Toiletten, und beaufsichtigte mein Bad, während sie einen dicken Stock hielt, mit dem sie mich schlug wenn ich ihren Anweisungen nicht folgte. Dann gab sie mir Make-Up, und warnte mich ich solle ja nicht weinen, weil mein Make-Up sonst verschmieren würde. Dann brachte sie mich in ein leeres kleines Zimmer, in dem nichts als eine Unterlage auf dem Boden war. Nach einer Stunde kam sie wieder, begleitet von vier Soldaten die Kameras hielten. Sie zog sich ihre Kleider aus, und schikanierte mich als ob sie ein Mann wäre. Die Soldaten lachten und hörten laute Musik und machten Fotos von mir in allem Möglichen Posen, und legten großen Wert auf mein Gesicht. Die Soldatin befahl mir zu lachen, sonst würde sie mich töten. Sie nahm eine Waffe von ihren Kollegen und feuerte vier Kugeln neben meinen Kopf, und schwörte dass die fünfte in meinem Kopf sein würde.

Danach vergewaltigten mich die vier Soldaten abwechselnd, so dass ich mein Bewusstsein verlor. Als ich mein Bewusstsein zurück erlangte, befand ich mich in der Zelle, und auf meinem ganzen Körper waren Spuren von Zähnen, Nägeln und Zigaretten.”

Nadia hört auf ihre Tragödie zu erzählen, um sich ihre Tränen weg zu wischen, dann fährt sie fort:

“Nach einem Tag kam Mary und sagte dass ich kooperativ war und entlassen werden würde, aber nur nachdem ich den Film anschauen würde, den sie von mir gemacht hatten.”

Nadia fügt hinzu: “Ich hatte Schmerzen als ich den Film sah, und Mary sagte: “Du wurdest nur erschaffen um uns zu unterhalten.” In diesem Moment wurde ich sehr zornig und attackierte sie, obwohl ich Angst hatte vor ihrer Reaktion, und ich würde sie töten wenn da nicht die anderen Soldaten eingeschritten wären. Als die Soldaten mich los ließen, übergoß sie mich mit Schlägen, dann gingen sie. Nach diesem Vorfall belästigte mich niemand über einen Monat lang; Ich verbrachte diesen Monat im Gebet und im Bittgebet zu ALLAH, Der alle Kraft hat um mir zu helfen.

Mary kam mit einigen Soldaten die mir die Kleidung gaben mit der ich verhaftet wurde und führten mich zu einem amerikanischen Auto. Sie warfen mich auf eine Schnellstraße und gaben mir 10 000 irakische Dinar. Ich ging zu einem Haus, dass in der Nähe war und weil ich die Reaktion meiner Familie kenne, zog ich es vor meine Verwandten zu besuchen, um zu erfahren was während meiner Abwesenheit geschehen war. Ich erfuhr, dass mein Bruder einen “Trauerrat” für mich über 4 Monate abhielt, und dass sie mich als tot betrachteten.

Ich verstand, dass das “Messer der Schande” auf mich warten würde. Also ging ich nach Bagdad, wo ich eine gute Familie fand die mich aufnahm. Ich arbeitete für diese Familie als Hausmädchen und als Kindermädchen für ihre Kinder.”

Nadia fragt sich, in ihrem Schmerz, Bedauern und Verbitterung: “Wer wird meinen Durst löschen? Wer wird mir meine Jungfräulichkeit zurück geben? Was ist das Vergehen meiner Familie und Verwandtschaft? Ich habe in mir ein Baby, und ich kenne seinen Vater nicht.

Ihre Erzählung ist zu Ende.

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