AUTHENTISCHE BERICHTERSTATTUNG

Die wahre Wahrheit!

Monat: September, 2014

DIE TERROR-ORGANISATION USA

I.N.A.

Die radikale, fundamentalistische, extremistische, unzivilisierte, ohne Kultur und ohne Moral Steinzeit Terror Organisation USA

Taxi zur Hölle US Folter im Irak und Afghanistan – schockierende Doku

SIND DIE EUROPÄISCHEN STAATEN, DARUNTER DEUTSCHLAND KORRUPT?

I.N.A.

Der Gen-Mais von Monsanto kommt in die EU – Report München 30.07.2013 – die Bananenrepublik

LÜGEN ÜBER MUSLIME AUFGEDECKT

I.N.A.

9/11 WAR EINE GROßE LÜGE

I.N.A.

DIESES VIDEO SCHOCKIERT DIE WELT

I.N.A.

ISLAMFEINDLICHKEIT?

I.N.A.

Polizei rät Opfern immer wieder zum Schweigen

Ist Verschweigen der richtige Umgang mit einem möglicherweise politisch-motivierten Anschlag? So jedenfalls scheinen es Ermittler zu sehen. Immer wieder wird Muslimen geraten, die Opfer einer islamfeindlichen Straftat wurden, zu schweigen. Doch die Strategie scheint nicht aufzugehen.

Hans Zimmerlein* staunte nicht schlecht. In der Post war ein Paket, in der ein komplett zerfetzter Koran zu finden war. Zimmerlein alarmierte die Polizei, da in dem Paket auch ein Drohbrief vorhanden war. Die Muslime „sollten lieber das Land verlassen“, sonst passiere noch etwas Schlimmes. Und noch die Drohung hinterher: „Beim nächsten Mal schicken wir euch die zerrissenen Koranseiten in Schweineblut getränkt zu.“

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Die Polizei hat die Anzeige von Zimmerlein, der Vorsitzender einer muslimischen Gemeinschaft ist, aufgenommen. Beweise wurden gesichert und an die zuständige Staatsanwaltschaft geschickt. „Gehen Sie damit lieber nicht an die Öffentlichkeit“, hatte mal ein Beamter des Staatsschutzes Zimmerlein vor ein paar Jahren in einem ähnlichen Vorfall geraten. „Am Ende fühlen sich die Täter bestärkt und glauben einen Sieg davon getragen zu haben.“ Zimmerlein erinnerte sich an diese Worte und ließ es daher auch auf sich beruhen.

Ein paar Wochen später kam Post von der zuständigen Staatsanwaltschaft. Sie sah in der Angelegenheit keinen Grund zur weiteren Verfolgung. Das Verfahren wurde eingestellt.

Immer wieder Rat zum Schweigen

Zimmerlein ist nicht der einzige muslimische Vertreter, dem angeraten wurde, nach einem solchen Vorfall zu schweigen. Die Behörden geben dafür oft auch plausible Gründe an. So wurde in Mölln nach einem Fäkalien-Anschlag auf die muslimische Gemeinschaft der Fall zuerst verheimlicht. Erst zwei Wochen später kam der Fall an die Öffentlichkeit. Die Begründung: Man wollte verhindern, dass es zu Nachahmern kommt. Tatsächlich sehen Ermittler in solchen Fällen die Möglichkeit von Trittbrettfahrern steigen.

Auch in Oldenburg, wo eine Moschee Opfer eines Molotow-Anschlags geworden ist, ist die Polizei mit dem Fall nicht an die Öffentlichkeit gegangen. Auf Anfrage von IslamiQ wurde bestätigt, dass man den Fall nicht öffentlich machen wollte. Es kam dennoch heraus. Und auch die Polizei bejahte im Gespräch, dass eine öffentliche Fahndung nach Tätern durchaus sinnvoll sein könne. Dennoch wird auf Schweigen gesetzt.

Dunkelziffer von Fällen

Das dies funktionieren kann, zeigt ein Fall aus Berlin. Die Polizei bat eine muslimische Gemeinde darum, den Fall eines versuchten Brandanschlags auf die Moschee geheim zu halten. Die Moschee hielt sich entsprechend bedeckt. Eine Woche später wurde der Täter – ein Serienbrandstifter – auf frischer Tat ertappt, wie er zum zweiten Mal versuchte, das Gebäude in Brand zu stecken.

Allerdings geht diese Taktik meistens jedoch nicht auf. Die Statistiken der Bundesregierung, die sich auf die erfassten PMK-Straftaten beziehen, die gegenüber Moscheen verübt wurden, zeigen: In den meisten Fällen können keine Täter ermittelt werden. Ebenfalls werden die meisten Verfahren gegen Verdächtige wieder eingestellt. Die Aufklärung scheitert, auch weil oftmals eben dazu angeraten wird, die Vorfälle nicht öffentlich zu machen. Viele Fälle von Anschlägen auf Moscheen werden verheimlicht. In den Statistiken taucht zudem die Dunkelziffer von Fällen nicht auf, die aus verschiedenen Gründen nicht als „politisch motiviert“ bewertet werden.

Druck auf Behörden fehlt

Zimmerlein selbst sieht in der Sache ein großes Problem. „Wieso sollten die Behörden ohne Druck der Öffentlichkeit groß daran interessiert sein, die Täter zu fassen?“, fragt er. Seiner Meinung nach ist man in doppelter Hinsicht Opfer. Erst soll man Schweigen, weil man angegriffen wurde, dann tun die Behörden nicht genug, um die Täter zu ermitteln.

Er jedenfalls will beim nächsten Vorfall an die Öffentlichkeit gehen – auch weil er sich mehr Solidarität erhofft und so auch auf das Problem aufmerksam machen kann. Islamfeindlichkeit wird seiner Meinung nach noch immer verharmlost. „Hätte Jemand einer jüdischen Gemeinde eine zerrissene Thora und die Drohung, diese in Schweineblut zu ertränken geschickt, wäre zu Recht ein Sturm der Entrüstung durch die gesamte Bevölkerung gegangen. Bei Muslimen scheint sich dafür nicht einmal die Staatsanwaltschaft zu interessieren“, sagt Zimmerlein. (as)

*Name geändert

Quelle: http://www.islamiq.de/2014/09/04/anschlaege-auf-moscheen-polizei-raet-opfern-immer-wieder-zum-schweigen/

WIR BEHANDELN MUSLIME WIE HALBAFFEN

I.N.A.

Die Tatsache, dass die Iraker alle paar Jahre unter massivem Polizeischutz irgendwo einen Zettel reinwerfen und eine Liste wählen dürfen, deren Namen sie nicht kennen, nützt ihnen kaum. Es gibt heute weniger Medikamente als vor dem völkerrechtswidrigen Krieg der USA, weniger sauberes Wasser, weniger nahrhaftes Essen, und in den meisten Regionen des Iraks gibt es keine Sicherheit mehr. Wer seine Kinder durch amerikanische Bomben verloren hat, sagt nicht: „Danke, dafür darf ich jetzt wählen.“

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Sechzig Jahre Menschenrechte – ein gebrochenes Versprechen?

Dem US-Präsidenten ging es nie um Menschenrechte. Das wichtigste Menschenrecht hat das Christentum erkämpft: Die Würde jedes Menschen, auch des Ärmsten. Gegen dieses Menschenrecht hat die amerikanische Besatzung permanent verstoßen. Sie hat die Iraker wie Tiere behandelt, nackte Männer von Frauen durch Gefängnisse schleifen lassen und Pyramiden aus Menschenleibern gebaut. Schlimmer kann man die Menschenwürde nicht missachten.

Ächtet der Westen die Menschenrechte?

Viele Politiker glauben, sobald sie die Grenzen ihres Landes überschreiten, müssten sie bestimmte Gesetze und Regeln nicht mehr einhalten. Sie verbannen die Moral aus der Außenpolitik, sie glauben, im Krieg sei fast alles erlaubt. Aber die Werte, die wir für uns im Inland einfordern, müssen wir auch den Menschen im Ausland zugestehen. In der gesamten muslimischen Welt sitzen die Menschen vor ihren oft uralten Fernsehern und sehen, wie wir Muslime wie Halbaffen behandeln. Eigentlich ist das auch eine religiöse Schande. Juden, Christen und Muslime sind nach ihrem Glauben alle Kinder Abrahams.

Barack Obama hat den Rückzug aus dem Irak angekündigt. Eine gute Idee?

Die Afghanen und Iraker brauchen die Amerikaner nicht für ihre Sicherheit. Wenn die Besatzer weg sind, haben Widerstandskämpfer und Terroristen ihre behauptete Hauptlegitimation, die ausländische Besatzung, verloren. Die Antiterrorkriege sind Terrorzuchtprogramme mit weltweiter Wirkung.

Ist Obama wirklich der heilsbringende Messias, den alle vermuten?

Wenn Obama der muslimischen Welt auf Augenhöhe begegnet, ihr die Hand ausstreckt, sie so fair und gerecht behandelt wie Israel, können die Konflikte gelöst werden.

Sie haben mehrfach über den latenten Rassismus im Westen geschrieben. Wie sieht der aus?

Es gibt im Westen einen versteckten, nicht zugegebenen Überlegenheitskomplex. Viele Westler denken im Inneren, das Leben eines Europäers sei mehr wert, als das Leben eines Muslims. Das ist nicht nur unmoralisch, sondern auch töricht. Der Kampf gegen den Terrorismus wird nicht militärisch, sondern in den Herzen der 1,4 Milliarden Muslime der Welt gewonnen.

Sie behaupten, die westliche Politik gegenüber der muslimischen Welt leide unter einer erschreckenden Ignoranz einfachster Fakten. Die wären?

Es gibt 45 muslimische Länder. Keines von ihnen hat in den letzten 200 Jahren ein westliches Land überfallen. Immer waren wir es, die militärisch angegriffen haben. An den blutigen Kreuzzügen, der Kolonisierung, dem Ersten und Zweiten Weltkrieg, den furchtbaren Massenvernichtungen unter den chinesischen und den sowjetischen Kommunisten, am Holocaust – an all diesen Verbrechen waren die Muslime nicht beteiligt. Wenn ich lese, dass in Deutschland trotzdem 83 Prozent der Menschen die Muslime für Fanatiker halten, wird doch deutlich, wie wenig wir über die muslimische Welt wissen. Die Fanatiker sitzen im Westen. Nirgendwo bin ich so viel Nächstenliebe und Gastfreundschaft begegnet wie in der muslimischen Welt.

Was treibt den Exrichter, Ex-CDU-Bundestagsabgeordneten und Exmedienmanager Todenhöfer dazu an, in Krisengebiete zu reisen?

Die Suche nach der Wahrheit, die Suche nach Gerechtigkeit und das Gefühl, dass sich Privilegierte für die Rechte der weniger Privilegierten einsetzen müssen. Ich habe in Afghanistan und im Irak zu viel Elend gesehen, um schweigen zu können.

Also vom konservativen Haudrauf zum leidenschaftlichen Weltverbesserer?

Es wäre ja schade, wenn ich mich nicht weiterentwickelt hätte.

Bei ihnen ist die Fallhöhe aber besonders hoch. Immerhin wurden sie von den Grünen wegen Anstachelung zum Angriffskrieg angezeigt, Sie waren eine Provokation für die Linke.

Auch Grüne und Linke haben schon Unsinn erzählt und hoffentlich dazugelernt. Ich habe mich schon in den 70er- und 80er-Jahren für Menschenrechte eingesetzt, habe Geld für Flüchtlinge gesammelt, schwer verletzte Kinder nach Deutschland gebracht. Vielleicht hat es sich die Linke beim Aufbau ihrer Feindbilder manchmal etwas zu leicht gemacht. Natürlich habe ich auch Fehler gemacht. Mensch sein, heißt Fehler machen und daraus lernen – und manchmal auch Brüche zulassen.

Das klingt nach einer Mission.

Was ich mache, ist nichts Besonderes. Goethe nennt diese Brüche übrigens Metamorphose und nicht Mission.

Früher predigten Sie gegen die Linke, heute klagen Sie den Westen für seine Politik gegen die islamische Welt an. Braucht ein Todenhöfer große Gegner?

Ich brauche keine Gegner, ich will Versöhnung. Wir haben die einst undenkbare deutsch-französische Aussöhnung geschafft, dann die deutsch-russische, dann die jüdisch-christliche. Die jetzige Generation muss die westlich-muslimische Aussöhnung schaffen.

Vielleicht sind Sie auch nur ein perfekter Medienexperte in eigener Sache?

Richtig ist, dass selten ein Buch wie „Warum tötest du, Zaid?“ so crossmedial vermarktet worden ist. Aber das Buch ist ein Aufschrei im Namen der muslimischen Welt. Ich will diesen Menschen Gehör verschaffen. Ich will zeigen, dass es auch eine andere Sicht der Welt gibt als unsere. Dazu habe ich moderne Marketingmethoden verwendet. Wenn ich leise geblieben wäre, hätte mich niemand gehört.

Ist es nicht auch die Lust am Abenteuer? Von der Bambi-Verleihung nach Bagdad zurück ins Heim nach München, das birgt ja auch einen gewissen Nervenkitzel.

Das ist nicht meine Hauptmotivation. Menschen, die Glück haben, müssen davon etwas abgeben.

Fehlt es an mehr Bürgerjournalisten und Selbstentwicklungshelfern à la Todenhöfer?

Ich halte mich nicht für ein Vorbild. Dafür habe ich zu viele Fehler. Eines meiner Hobbys ist Astronomie. Wenn ich durch mein Teleskop ins All schaue, wird mir jedes Mal bewusst, dass ich nichts bin. Was ich tue, sind kleine Selbstverständlichkeiten. Sie werden die Welt nicht verändern. Aber vielleicht kann ich einigen Menschen helfen, denen es schlecht geht. Dann hat es sich gelohnt.

Sie möchten in zwei Jahren eine Reise ins All antreten. Wie erklären Sie einem irakischen Flüchtlingskind solch kostspieligen, vielleicht sogar überflüssigen Luxus?

Das kann ich nicht. Es würde mich für verrückt halten und hätte damit wahrscheinlich recht. Aber schon als Junge wollte ich irgendwann einmal in den Weltraum, diesen Wunsch erfülle ich mir wahrscheinlich in zwei Jahren. Warum nicht? Ich muss mich nicht für meinen Wohlstand rechtfertigen, weil ich dafür 45 Jahre hart gearbeitet habe und das meiste davon abgebe. Rechtfertigen müssen sich die Schreibtisch- und Sofastrategen, die zur Auslastung ihrer Rüstungsindustrie ständig neue Bösewichte erfinden und andere Länder überfallen, die Politiker, die unsere Soldaten in einen asiatischen Krieg schicken mit der absurden Behauptung, dadurch könne man im Westen sitzende internationale Terroristen ausschalten. Und rechtfertigen müssen sich auch die jungen Leute und die verschlafene Friedensbewegung, die nicht mehr oder nur selten auf die Straße geht.

Quelle: http://www.taz.de/!26970/

Mehr dazu lesen kann man hier. Hetze gegen Muslime. Einfach draufklicken: https://authentischeberichte.wordpress.com/2014/09/16/die-anti-muslimische-hetze/

PRESSEFREIHEIT VON HEUTE

I.N.A.

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Jeder weiß, dass es keine Pressefreiheit gibt und das wir hier in Europa in einer Diktatur leben. Eigentlich ist die ganze Welt eine Diktatur. Sklaventreiber Nummer 1 natürlich ist immer noch wie je und denn USA. Das können sie gut, schließlich zeigt die Geschichte das sie von der Sklaverei eine Ahnung haben. Vor fast 50 Jahren dürften Schwarze und Frauen nicht einmal wählen gehen und jetzt wollen sie den Menschen was zivilisiert ist sagen. Die Amerikaner haben 100 Millionen Indianer getötet. Von einer Entschädigung ist bis heute nichts zu sehen. Wie sagte mal ein Indianer zu mir:
„Wir Indianer wir wussten nicht was Prostitution ist. Wir Indianer wussten nicht was Glückspiel ist. Wir Indianer wussten nicht was Alkoholsucht ist. Wir Indianer wussten nicht was Kinderheime und Pensionistenheime sind. Und jetzt haben wir Alkoholsüchtige, Drogensüchtige, geschiedene Mütter, Elend, Kinderheime und Indianerinnnen die Prostituierte sind. Und die Amerikaner wollten uns zivilisieren?“

Welch wahre Wort dieser Indianer zu mir sprach!

Die wahren Terroristen dieser Welt sind die Amerikaner und ihre europäischen Sklaven!

Ich bin nicht der einzige der die Demokratie kritisiert. Hans Hermann Hope schrieb auch ein Buch „Die Demokratie, der Gott der keiner ist“

Eigentlich kritisiere ich nicht die Demokratie, ich sage buchstäblich, dass sie es nicht gibt! Blauäugig müssen die sein, die an eine Demokratie glauben. Hans-Hermann Hope sagt: “ Weder in der Familie, noch in der Kirche, in der Wissenschaft oder in der Wirtschaft gebe es Demokratie. Hoppe selbst befürwortet „Freiheit statt Demokratie“.

In dem Buch Der Wettbewerb der Gauner. Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft (2012) kommt Hoppe zu der Ansicht, dass durch Massenwahlen eine institutionalisierte Kleptokratie begünstigt werde, die „kaum oder keine Hemmungen“ habe, „das Eigentum anderer Menschen zu entwenden“. Der demokratische Staat operiere „als ultimativer Rechtsmonopolist in einem vertragslosen rechtlichen Vakuum“, denn eine vertragliche Unterwerfung aller unter den Staat, wie ihn Thomas Hobbes proklamierte, habe es nie gegeben. Infolge übergroßer Schuldenmacherei auf Kosten anderer sei die Zeit der großen Demokratien in naher Zukunft abgelaufen. Sie könne in einem neuen Totalitarismus oder in einer Privatrechtsgesellschaft enden.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Hermann_Hoppe

Und hier sind auch ein paar Zitate von ihm die interessant sind:Rezensionen-Demokratie_Der_Gott_der_keiner_ist

Und hier ein schönes Beispiel an der Zensur von TV-Sender N24:
https://authentischeberichte.wordpress.com/2014/03/29/wie-serios-sind-deutsche-medien-sollte-n24-verboten-werden/

Und noch ein letztes Zitat:
„Wir sind der Washington Post, der New York times, Time Magazine und anderen großartigen Publikationen sehr dankbar, deren Vorstände unsere Treffen besuchten und welche die Veschwiegenheitsversprechen seit fast 40 Jahren einhalten. Es wäre für uns unmöglich gewesen, unsere Pläne für die Welt voranzutreiben, wenn wir während jenen Jahren dem Lichte der Öffentlichkeit ausgesetzt gewesen wären. Nun ist die Welt weiter fortgeschritten und bereit, in Richtung einer Weltregierung zu marschieren. Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und Weltbankiers, ist sicherlich der nationale Selbstbestimmung der letzten Jahrhunderte vorzuziehen.“
[David Rockefeller]

DIE ANTI-MUSLIMISCHE HETZE

I.N.A.

Die anti-muslimische Hetze und der Niedergang des Liberalismus

Geschrieben von webmaster
Freitag, 12 September 2014

Anti-muslimischer Rassismus hat in den letzten Wochen einen neuen traurigen Höhepunkt erreicht. In Ablehnung von Islamismus und Jihad holen auch viele Liberale zum Rundumschlag gegen „die Muslime“ oder „den Islam“ aus. Eine Polemik.

Ende der 1990er Jahre holten sich viele Jugendliche ihren Kick auf der damals überaus populären Website rotten.com, die hunderte explizite Fotos von Amputationen, Unfällen oder Exkrementen beinhaltete. Heute reicht ein Blick in die Online-Foren diverser österreichischer Tageszeitungen, um sich die tägliche Portion menschlicher Widerwärtigkeiten zuzuführen.

Anti-muslimische Hetze

Ähnlich wie nach den Anschlägen vom 11. September 2001 werden wir derzeit mit einer neuen Welle an Islamfeindlichkeit und anti-muslimischem Rassismus überrollt. Ihren Ursprung hat diese jedoch nicht nur an den Stammtischen und in den Online-Foren, sondern auch in den Chefredaktionen des Landes. Teilweise scheint es wie ein Wettbewerb um die dümmste, undifferenzierteste und hetzerischste Sichtweise zum Thema. So schreibt etwa Martina Salomon, stellvertretende Chefredakteurin des KURIER , über „falsche Toleranz“ und schwadroniert von „weltweit erschreckend großen Teilen der Muslime [die sich] ins Mittelalter zurückentwickeln“ und „tausenden aus eher rückständigen Herkunftsregionen, die auf Zuruf für die Straße mobilisierbar“ sind, selbstverständlich nicht ohne vorher darauf hinzuweisen, dass 2051 jede fünfte Person in Österreich muslimischen Glaubens sein wird. Jene Martina Salomon übrigens, die vor einiger Zeit ebenfalls im KURIER von angeblichen „no-go-Zonen“ in Wien-Favoriten zu berichten wusste.

Hans Rauscher hält sich im Standard nicht lange mit Erklärungsmustern wie Diskriminierung, Ausgrenzung oder Perspektivlosigkeit auf, sondern zitiert lieber den niederländischen Rassisten Leon de Winter, der den europäischen Jihadismus mit der Triebhaftigkeit muslimischer Männer erklärt. Und Profil -Chefredakteur Christian Rainer findet die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus durch die „selbst ernannten Beschwichtiger, die Versteher, die Vermittler“ schlicht „für die Würste“. Wie auch bei Putin wird der Begriff des „Verstehers“ hier als Beleidigung verwendet. Ein (schlechter) Treppenwitz der Geschichte: Jene, die vorgeben, die Werte der Aufklärung gegen das Mittelalter zu verteidigen, polemisieren gegen jene, die sich die Mühe machen, zu erklären, zu verstehen, zu differenzieren, anstatt das Ressentiment zur Richtschnur ihres Handelns zu erheben. Sieht so Österreichs liberale Mitte aus?

Den Vogel hat eindeutig „Bild am Sonntag “-Vizechefredakteur Nikolaus Fest abgeschossen: „Ich bin ein religionsfreundlicher Atheist. Ich glaube an keinen Gott, aber Christentum, Judentum oder Buddhismus stören mich auch nicht“ schreibt er. Und weiter: „Nur der Islam stört mich immer mehr. Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle.“ Seine 784 Zeichen lange rassistische Suada schließt mit den Worten: „Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen! Ich brauche keinen importierten Rassismus, und wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht.“

Zwar hat sich Bild-Chefredakteur Kai Diekmann umgehend distanziert, doch wenn wir ehrlich sind, ähnliches findet sich in schöneren Worten Woche für Woche in den Leitartikeln und Kommentaren nahezu aller deutschsprachiger „Qualitätsmedien“. Getarnt als Religionskritik oder Verteidigung der „freien Gesellschaft“ wird hier mit einer derartigen Abgehobenheit, Ignoranz und Pauschalisierung über Muslime hergezogen, die ihresgleichen sucht. Stellen wir uns doch einmal vor, statt „Muslime“ würde in diesen Texten eine andere Bevölkerungsgruppe eingesetzt werden. Würde der Titel „Sind Juden wirklich unfähig zur Selbstkritik?“ jemals im Standard veröffentlicht werden? Zu recht nicht. Aber der Kommentar „Sind Muslime wirklich unfähig zur Selbstkritik“ erschien eben dort und erhielt einiges an positiver Zustimmung von den Leser_innen. Genauso würde wohl auch niemand, der_die sich für liberal hält, ernsthaft „die Juden“ dazu auffordern, sich beispielsweise von rechten Siedler_innen in Israel zu distanzieren. „Die Muslime“ geraten derzeit aber permanent unter Rechtfertigungsdruck von Seiten der liberalen Intelligenzia. Warum müssen sich die weltweit 1,6 Milliarden Muslime von IS und Konsorten in Geiselhaft nehmen lassen? Was soll der Distanzierungswahnsinn? Warum muss sich der Waldviertler Kirtag nicht von Anders Breivik distanzieren, der sich selbst als „Kreuzritter“ sah? Schließlich berufen sich doch beide auf das Christentum…

Dass die Debatte obendrein noch von einer unzulässigen Vermischung verschiedenster Kategorien wie Islamist_innen, Muslime, Migrant_innen, Asylwerber_innen, Konventionsflüchtlinge etc. (für den durchschnittlichen FPÖ-Funktionär eh im Prinzip alles dasselbe) ist, braucht nicht mehr zu verwundern. Die Begleiterscheinungen der anti-muslimische Hetze von Medien und Politik sind körperliche Angriffe auf Muslime. In den letzten Wochen wurden in Wien drei muslimische Frauen am helllichten Tag in der Öffentlichkeit attackiert, darunter eine 84-jährige Frau mit Gehstock. In Bielefeld und Berlin gab es drei Brandanschläge auf Moscheen innerhalb von acht Tagen.

Der Niedergang des Liberalismus

Die anti-muslimischen Ausfälle, die nicht nur aus der Mitte, sondern vielmehr von den Eliten der Gesellschaft kommen, sind Teil eines bemerkenswerten Niedergangs des bürgerlichen Liberalismus in der „westlichen“ Welt. Die selbsternannten Liberalen können oder wollen sich die Welt nicht mehr erklären, stehen fassungslos vor einer Gesellschaft, die scheinbar aus ihren Fugen geraten ist. Sie verlieren sich in idealistischen Deutungsmustern, die die Problematik im Wesen des Islam oder der Muslime suchen oder, ähnlich wie konservative Gläubige, in Jahrhunderte alten Büchern.

Dabei hat der moderne Jihadismus und insbesondere das in Europa mit ihm sympathisierende Milieu nur bedingt mit Religion zu tun. In seinem im Standard erschienenen Kommentar „Jugendkultur Jihadismus“ weist der Politikwissenschaftler Farid Hafez darauf hin, dass die meisten dieser Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen oft ein wenig religiöses Leben führen. Sie fasten nicht, sie beten nicht, sie besuchen nicht regelmäßig eine Moschee (womit auch die Imame oft nur wenig Einfluss auf dieses Milieu haben). Oft kennen sie nicht einmal die Gebote ihrer Religion. In Großbritannien wurden vor kurzem die beiden 22-jährigen Jihadisten Musuf Sarwar and Mohammed Ahmed wegen Terrorismus verurteilt. Es stellte sich heraus, dass sie vor ihre Abreise nach Syrien die Bücher „Islam for Dummies“ und „Koran for Dummies“ bei Amazon bestellt hatten. Integrationsminister Sebastian Kurz offenbart bloß seine Ahnungslosigkeit wenn er nun die Imame und Religionslehrer „in die Pflicht nehmen“ will, weil diese angeblich am nächsten an den betroffenen Jugendlichen dran wären.

Für ein bestimmtes Milieu an jungen Menschen die häufig sowohl aufgrund ihre Herkunft als auch aufgrund ihrer Klasse diskriminiert und ausgegrenzt werden, gibt es gegenwärtig keine attraktivere „rebellische“ Jugendkultur als den Jihadismus, der religiöse Versatzstücke mit popkultureller Ästhetik auf YouTube verbindet. Es kann viele Gründe haben, warum Jugendliche damit sympathisieren, sich dem Islamischen Staat anzuschließen: Perspektivlosigkeit auf dem Arbeitsmarkt, Rassismus, Rebellion gegen ein konservatives Elternhaus. Und selbstverständlich kann es auch gut gebildete Muslime aus der Mittelschicht treffen, auch sie sind schließlich von Rassismus betroffen.

Wer nun unter dem Deckmantel der Religionskritik Muslime unter Generalverdacht stellt, ihnen vorschreiben will, wie sie zu leben haben oder „Pummerin statt Muezzin“-Witze macht, der treibt diese Menschen im schlimmsten Fall erst Recht in die Hände des Islamismus.

Das Phänomen der jihadistischen Jugendkultur in vielen europäischen Ländern sagt mehr über diese Gesellschaften aus als über die sich radikalisierenden Jugendlichen. Denn ganz offensichtlich sind die politisch-ökonomischen Systeme nicht mehr dazu imstande, relevanten Schichten an jungen Menschen ein Versprechen über die Zukunft zu machen. Denn wie sollte es denn bitte anders zu erklären sein, wenn die angeblich so überlegene westliche Gesellschaft auf Ablehnung stößt. Doch während das kapitalistische Krisensystem vor sich hin vegetiert und von zunehmend autoritär-neoliberalen Staaten verwaltet wird, hat auch die Arbeiter_innenbewegung versagt. Im Roten Wien der Zwischenkriegszeit konnte die Sozialdemokratie noch (deklassierte) Jugendliche auf multiethnischer Basis organisieren, ihnen Unterstützung, Halt, Identität und Perspektiven geben – auch mit teils quasi-religiösen Mitteln die uns heute befremdlich erscheinen. Heute fallen SPÖ-Gewerkschaftsspitzen maximal durch mantraartig wiederholte Ablehnung der Arbeitserlaubnis für Asylwerber_innen auf.

Die offene Gesellschaft und ihre Feinde

Die ganze Tragweite des liberalen Elends wird erst dann sichtbar, wenn es um die Vorschläge zur Bekämpfung des islamistischen Terrors geht. Denn offenbar soll die freie Gesellschaft durch deren schrittweise Abschaffung verteidigt werden. Innenministerin Mikl-Leitner will, neben dem ein wenig hilflos wirkenden Vorschlag, IS-Symbolik zu verbieten, das Personal des Verfassungsschutzes aufstocken. Dort werden bereits die mangelnden Befugnisse beklagt, so dürfe nicht etwa einfach auf Verdacht ein jedes Facebook-Profil durchstöbert werden. Die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung steht zur Diskussion. Im Innenministerium soll eine „Extremismus-Hotline“ für Angehörige eingerichtet werden, so, als würde ein um seinen Sohn besorgter tschetschenischer Vater freiwillig bei der österreichischen Polizei anrufen.

Der als liberal geltende Sebastian Kurz will den Verhetzungsparagraphen verschärfen. Glauben diese Herrschaften wirklich, dass sie irgendein Problem lösen, wenn zukünftig jeder Jugendliche für ein paar dumme Facebook-Postings verknackt werden kann? Dass verschärfte Gesetze alsbald und insbesondere in Österreich vor allem auch gegen Antifaschist_innen oder Tierrechtler_innen angewendet werden ist anzunehmen.

Historisch ist diese Entwicklung nichts neues. In sich polarisierenden Konflikten tendiert der Liberalismus letztendlich immer zu autoritären Lösungen, schon allein deshalb, da er, mangels gesellschaftlicher Basis keine eigenständige Rolle spielen kann. Die Gefahr für die sogenannte „offene Gesellschaft“ geht nicht nur von gewaltbereiten salafistischen Radikalen aus, sondern auch von so manchen, die vorgeben, diese zu bekämpfen.

Wir wollen hier die Gefahr des Islamismus und Jihadismus nicht runter spielen, keineswegs. Solche Strömungen sind der Todfeind von Emanzipation und Gleichheit. Doch Repression und verschärfte Gesetze bringen nichts, treffen die falschen oder werden letzten Endes gegen ganz andere politische Strömungen eingesetzt. Ähnlich wie im Kampf gegen Faschismus setzen wir hier nicht auf den bürgerlichen Staat, sondern auf Selbstorganisation der Linken und Arbeiter_innenbewegung. Diese müsste sich gleichermaßen gegen islamistische Organisationen stellen wie sich solidarisch mit der Mehrheit der Muslime, die nun von verstärkten Rassismus betroffen ist, zeigen. Denn wenn es die Linke nicht tut, werden es Reaktionäre tun.

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Quelle: http://www.sozialismus.net/content/view/1968/1/

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Diese ganzen Hetze gegen die Muslime und den Islam erinnert fast daran an die Deutschen und Österreicher vor fast 60 Jahren. Damals wurde gegen die Juden gehetzt auf Teufel komm raus. Heute sinds nicht die Juden sondern die Muslime. Hier ein Bild von damals wie gegen die Juden gehetzt wurde:
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Und hier kann man mehr darüber lesen – mit dem Thema „Wir behandeln Muslime wie Halbaffen“. Einfach draufklicken: https://authentischeberichte.wordpress.com/2014/09/16/wir-behandeln-muslime-wie-halbaffen/

JÜDIN RUFT AUF, DASS MAN MÜTTER UND BABYS VERNICHTEN SOLL!

I.N.A.

Sowas nennt man hier in Deutschland und allgemein Europa, sollte das Gesetz immer noch gelten „Aufruf zum Mord“! Da Barak Obama und seine amerikanischen Sklaventreiber so gegen Unrecht sind (der Journalist der geköpft worden ist und die Amerikaner kein Lösungsgeld zahlen wollten), dann sollte sie auch hier in Israel einmarschieren und das Land vom Terrorismus befreien…….. soviel dazu zum radikalen, fundamentalistischen, extremistischen, unzivilisierten, ohne Kultur und ohne Moral Steinzeit Terror Diktatur-Staat USA und EU!

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Quelle: https://www.facebook.com/1437483243205396/photos/a.1437681313185589.1073741829.1437483243205396/1439802056306848/?type=1&theater