MÄNNER WERDEN DURCH DIE RADIKALEN FRAUEN UNTERDRÜCKT

von Carlito

I.N.A.

Esther Vilar gegen Alice Schwarzer. Die Frau Esther Vilar hat das Buch „Der dressierte Hund(Mann)“ geschrieben. Und sie sagt das Männer durch Frauen unterdrückt werden. Übrigens habe ich gelesen, dass Feministinnen Männerhasser sind. Ob das stimmt, dass weiß ich nicht…….

Nun hier einige Zitate von Esther Vilar:
„Die Frau läßt den Mann – nur aufgrund der Tatsache, daß er ein Mann ist und sie etwas ganz anderes, nämlich eine Frau – bedenkenlos für sich arbeiten, wann immer es eine Gelegenheit gibt.“
[4] Trilogie: Der dressierte Mann, Was ist der Mann?, S. 16

„Die Frauen lassen die Männer für sich arbeiten, für sich denken, für sich Verantwortung tragen. Die Frauen beuten die Männer aus.“
[4] Trilogie: Der dressierte Mann, Was ist der Mann?, S. 16

„Was ist der Mann? Der Mann ist ein Mensch, der arbeitet. Mit dieser Arbeit ernährt er sich selbst, seine Frau und die Kinder seiner Frau. Eine Frau dagegen ist ein Mensch, der nicht (oder nur vorübergehend) arbeitet. Die meiste Zeit ihres Lebens ernährt sie weder sich selbst noch ihre Kinder, geschweige denn ihren Mann.“
[5] Trilogie: Der dressierte Mann, Was ist der Mann?, S. 17

„Was immer der Mann tut, wenn er arbeitet – ob er Zahlen tabelliert, Kranke heilt, einen Bus lenkt oder eine Firma leitet -, in jedem Augenblick ist er Teil eines gigantischen, unbarmherzigen Systems, das einzig und allein auf seine maximale Ausbeutung angelegt ist, und er bleibt diesem System bis an sein Lebensende ausgeliefert. […] Sie tun es, weil sie dafür dressiert werden: Ihr ganzes Leben ist nichts als eine trostlose Folge von Dressur­kunst­stückchen. Ein Mann, der diese Kunst­stückchen nicht mehr beherrscht, der weniger Geld verdient, hat „versagt“ und verliert alles: seine Frau, seine Familie, sein Heim, den Sinn seines Lebens – jedwede Geborgenheit. […] Der Mann sucht immer jemand oder etwas, dem er sich versklaven kann, denn nur als Sklave fühlt er sich geborgen – und seine Wahl fällt dabei meist auf die Frau.“
[6] Trilogie: Der dressierte Mann, Was ist der Mann?, S. 19/21

„Es gilt als erwiesen, daß Männer und Frauen mit den gleichen geistigen Anlagen geboren werden, daß es also keinen primären Intelligenz­unterschied zwischen den Geschlechtern gibt. Ebenso erwiesen ist aber, daß Anlagen, die nicht entwickelt werden, verkümmern: Die Frauen benützen ihre geistigen Anlagen nicht, sie ruinieren mutwillig ihren Denkapparat und gelangen nach einigen Jahren sporadischen Gehirn­trainings in ein Stadium sekundärer, irreversibler Dummheit.
Warum benützen die Frauen ihr Gehirn nicht? Sie benützen es nicht, weil sie, um am Leben zu bleiben, keine geistigen Fähigkeiten brauchen. Theoretisch wäre es möglich, daß eine schöne Frau weniger Intelligenz besitzt als beispielsweise ein Schimpanse und daß sie sich dennoch im menschlichen Millieu behauptet.
Spätestens mit zwölf Jahren – einem Alter, in dem die meisten Frauen beschlossen haben, die Laufbahn von Prostituierten einzuschlagen, das heißt, später einen Mann für sich arbeiten zu lassen und ihm als Gegenleistung ihre Vagina in bestimmten Intervallen zur Verfügung zu stellen – hört die Frau auf, ihren Geist zu entwickeln. Sie lässt sich zwar weiterhin ausbilden und erwirbt dabei allerlei Diplome – denn der Mann glaubt, dass eine Frau, die etwas auswendig gelernt hat, auch etwas weiß (ein Diplom erhöht also den Marktwert der Frau) -, doch in Wirklichkeit trennen sich hier die Wege der Geschlechter ein für allemal. Jede Verständigungs­möglichkeit zwischen Mann und Frau wird an diesem Punkt abgeschnitten, und zwar für immer.“
[7] Trilogie: Der dressierte Mann, Was ist die Frau?, S. 21/22

„Außerhalb seiner Funktion als Ernährer mißt die Frau dem Mann keinen Wert zu.“
[10] Trilogie: Der dressierte Mann, Der weibliche Horizont, S. 28

„Die einzig wichtige Tat im Leben einer Frau ist die Wahl des richtigen Mannes (sie darf sich sonst überall irren, hier nicht), und deshalb trifft sie diese Wahl meist dort, wo sie die männlichen Qualitäten, auf die es ihr ankommt, am besten beurteilen kann: beim Studium und bei der Arbeit. Büros, Fabriken, Colleges und Universitäten sind für sie nichts weiter als riesige Heiratsmärkte.
Welches Millieu sie zum Ködern ihres künftigen Arbeitssklaven tatsächlich wählt, hängt weitgehend vom Einkommen des Mannes ab, der sich vorher für sie versklavt hatte – ihres Vaters. Die Töchter gutverdienender Männer suchen sich den Mann zum Heiraten vorzugsweise auf Hochschulen und Universitäten, denn dort bestehen die größten Chancen, einen mindestens ebensogut verdienenden Mann zu finden (außerdem ist ein Pro-Forma-Studium bequemer als eine – wenn auch vorläufige – Berufstätigkeit.) Mädchen aus weniger gutem Hause müsen sich zum gleichen Zweck vorübergehend in einer Fabrik, einem Laden, Büro oder Krankenhaus verdingen. Beide Formen des Engagements sind provisorisch – sie dauern bis zur Hochzeit, in Härtefällen bis zur Schwangerschaft – …““
[12] Trilogie: Der dressierte Mann, Berufswelt als Jagdrevier, S. 103

„Die häßliche Frau […] arbeitet aus dem gleichen Grund wie der Mann: weil es sonst niemand für sie tut. Doch während der Mann mit seinem Gehalt Frau und Kind ernährt, arbeitet sie immer nur für sich selbst und nie, um mit dem verdienten Geld das Leben eines schönen jungen Mannes zu finanzieren.“
[14] Trilogie: Der dressierte Mann, Die „emanzipierte“ Frau, S. 107f.

„Die emanzipierte Frau ist genauso dumm wie die anderen, aber sie möchte nicht für dumm gehalten werden: Von Hausfrauen spricht sie nur auf die abfälligste Art. Sie glaubt, allein die Tatsache, daß sie eine Arbeit ausführt, die auch eines Mannes nicht unwürdig wäre, mache sie intelligent. Sie verwechselt dabei Ursache mit Wirkung: Die Männer arbeiten ja nicht, weil sie so intelligent sind, sondern weil sie müssen.“
[15] Trilogie: Der dressierte Mann, Die „emanzipierte“ Frau, S. 109

„Für die Frau bedeutet Liebe Macht, für den Mann Unterwerfung.“
[19] Trilogie: Der dressierte Mann, Was ist Liebe?, S. 124

„Für die Frau bedeutet Liebe Macht, für den Mann Unterwerfung.“
[19] Trilogie: Der dressierte Mann, Was ist Liebe?, S. 124

„Auch im Land der Suffragetten war zwar für das Frauenwahlrecht gekämpft worden, jedoch nicht für die weibliche Beteiligung am Kriegshandwerk. Obwohl in jedem Land mit Frauenwahlrecht das weibliche Geschlecht auch nominell für Kriege so verantwortlich ist wie das männliche, hält die Mehrzahl der Frauen sich keinesfalls für Schreibtischtäter, sondern für Pazifisten.
Abgesehen von den jungen Mädchen, die sich in linksradikalen Kampfbewegungen engagieren, hat die Masse der Frauen bisher noch nie wissentlich etwas riskiert. Auch die Soldatinnen der israelischen Armee waren sowohl beim Sechstage- als auch beim Jom-Kippur-Krieg nur beim Nachschub. Wo geschossen wird, ist immer ein Mann. Wer sterben muss, entscheidet der Mächtigere: Der Mächtigere ist die Frau.“
[22] Trilogie: Das Ende der Dressur, Das schwächere Geschlecht ist das stärkere, S. 162f.

„Unter den prominenten Journalistinnen ist nicht eine einzige, die noch heute ernsthaft an die unterdrückte Frau glaubt […], doch solange diese Version verlangt wird, wird sie auch geliefert. Vor allem in den USA ist verbale Frauenbefreiung zu einer regelrechten Industrie geworden. Es gibt Spezialzeitschriften, beispielsweise Ms., deren Geschäfte so gut laufen, daß sie von ihren Unterdrückten und Befreiten sogar Farbfotos auf Hochglanzpapier bringen können. Das Märchen von der Magd des Mannes ist für die Gebrüder Grimm zu einer echten Konkurrenz geworden.“
[24] Trilogie: Das Ende der Dressur, Öffentliche Kinder, S. 207

„Die Idee von der Unterdrückung war […] eine Männeridee. Sie stammt nicht von (Frauen wie) Beauvoir, Friedan, Millett und Greer – wie sollten Frauen auch auf die Idee kommen, sie seien unterdrückt? -, sondern von Marx, Engels, Bebel und Freud.“
[25] Trilogie: Das Ende der Dressur, Öffentliche Kinder, S. 208

„Da der von Männern erfundene Feminismus auf der fixen Idee beruht, daß Frauen von Männern unterdrückt werden, macht er aus Frauen, die ihm folgen, entweder Männerhasser oder Zyniker – intelligente, unabhängige, aber ungeliebte Erwachsene oder dumme, abhängige, heißgeliebte Kinder, die den Vaterinstinkt ihrer Partner noch kaltblütiger und noch vorsätzlicher mißbrauchen, als frühere Frauengenerationen es je wagten. Oder aber – und dies ist vielleicht die gefährlichste Variante von allen -, er läßt sich selbst mißbrauchen und bereitet in blindem Eifer den Weg zur Etablierung totalitärer Systeme, in denen dann anstatt des männlichen Partners beide unterdrückt werden und in denen die Kinder endgültig in Anstalten wandern.“
[28] Trilogie: Das Ende der Dressur, S. 379

Man sagt immer so leichtfertig, dass Religion etwas für die Dummen sei. Die Dummen sind der Religion nur oberflächlich verbunden. Sie machen einfach weiter, weil sie nicht darüber nachdenken oder weil sie ihnen nützlich ist. Es sind die Intelligenten, die an der Idee des Sterben­müssens verzweifeln. Wir sind alle zum Tod verurteilt, doch die das wirklich empfinden, die vor Angst fast verrückt werden, sind die mit der Phantasie. Religionen sind Überlebens­versicherungs­gesell­schaften, ihre Angebote sind grandios. Und darum sind es eben nicht nur die Dummen, die hier Zuflucht suchen, sondern auch die Verzweifelten von der Gegenseite. Denn es ist ja schon eine arge Zumutung, dass man hier eines Tages spurlos wieder verschwinden soll.“
[35] Interview: Die Dummheit ist ja tatsächlich überall, hpd am 23. November 2011

Mehr von den Zitaten kann man hier lesen:
Quelle: http://de.wikimannia.org/Esther_Vilar

Advertisements