MÄNNERUNGERECHTIGKEIT IN ÖSTERREICH

von Carlito

I.N.A.

Ich möchte euch kurz hier eine Geschichte erzählen von einem Mann

Er war früher ein Unternehmer. Er hatte eine Firma mit ca. 100 Angestellten. Die Firma ging gut. Seine Tochter die 7 Jahre alt war hatte Taschengeld von ca. 5000.-Schilling(ca.350 Euro). Seine Frau musste nicht arbeiten gehen – die durfte zuhause bleiben und zwar 23 Jahre lang. Er wollte für seine Frau nur das Beste!

Eines Tages ging die Firma in Konkurs ………..

Später musste er selber arbeiten gehen und da passierte ein Unfall – so ein schwerer Unfall, dass er Querschnitt gelähmt ist.

Dann auf einmal nahm das alles seinen Lauf……..

Seine Frau wollte sich nicht mehr um ihn kümmern – ja sogar sie ging ihm fremd – sie schlief mit anderen Männern und abends kam sie wieder heim(wie eine Katze).

Nicht einmal seine Tochter wollte sich um ihn kümmern. Manchmal flehte er seine Tochter an um ihm was zum essen zu machen, jedoch verneinte das seine Tochter(Taschengeld 5.000.- monatlich nicht vergessen was sie bekommen hat) und machte ihm nichts zum essen.

Eines Tages nach vielen Schmerzen und Tränen da sie immer noch zusammen lebten in einer Wohnung wollte ihn seine Frau schlagen, was ihr aber misslungen war, denn er hatte noch eine Hand übrig, zwar die linke Hand, aber immerhin konnte er wenigstens die benützen da die rechte Hand benützungsunfähig war. Und sie schaffte es nicht.

Was machte sie darauf?

Ja richtig sie ruft die Polizei.

Die Polizei hatte nicht sie aus der Wohnung rausgeworfen, SONDERN EINEN BEHINTERTEN MANN DER IN ROLLSTUHL GEFESSELT IST, DER EIN HARNINKONTINEZ-SACKERL BEI SICH TRÄGT UND DER MANCHMAL SOGAR WINDEL GETRAGEN HAT, RAUSGESCHMISSEN!

Wie einen Hund wurde er vor die Straße geworfen.

Bei der polizeilichen Einvernahme sagte eine Polizistin:
„Männer haben in Österreich keine Rechte, aber dafür haben Frauen alle Rechte!“

Dann der nächste Knüller war, dass er die Scheidung wollte aber sie wollte nicht die Scheidung also kam das Ganze wieder vor Gericht. UND DAS GERICHT HAT DIE SCHEIDUNG ABGELEHNT! Ihn wurde die Scheidung abgelehnt obwohl er sich ihr nicht nähern durfte(bis auf 100m) – wo ist denn da die Logik?

Diese Richterin oder Richter sollte eines Tages zu Verantwortung gezogen werden und angeklagt vor einem normalen Gericht!

Auf der einen Seite wird dieser Mann aus der Wohnung rausgeschmissen und er hatte ein Verbot von glaube ich 1oom sich ihr, der Frau zu nähern und auf der anderen Seite will sich seine Frau nicht scheiden und das Gericht steht noch auf der Seite der Frau!

Aber das beste kommt noch, also noch was drauf. Vor ein paar Wochen wurde sein Invaliditätspension abgelehnt. Ein Mann der ich weiß nicht wieviel Drogen(Trammal) pro Tag nehmen muss, damit er keine Schmerzen hat und sich jede 3 Stunden hinlegen muss.

Die AMS-Beraterin fragte ihn:
„Wieviel % Behinderungen haben Sie?“

Dieser Mann antwortete:
„100%“

Die Beraterin:
„Komisch, ich kenne mich nicht aus. Sie sind 100% behindert und sollen arbeiten gehen?“

Die Beraterin erzählte auch eine andere Geschichte von einem anderen Kunden der krebskrank war und Pension beantragt hatte. Der Patient starb und 3 Monate später kam von der Pensionsversicherungsanstalt eine Ablehnung, also ihm wurde die Invaliditätspension verwehrt bzw. abgelehnt obwohl er schon vor 3 Monaten gestorben ist……

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